Mit dem Leben




Es ist der Frohsinn welcher uns antreibt zu tun was wir tun.
Leichtigkeit erfüllt uns bei dem, dieser Arbeit nach zu gehen.
Unsere Schmerzen reichen wohl bis sehr hoch und sehr tief.
Linderung ist uns gegeben.
Wir wollen mit Euch gehen und freuen uns auf jenes, 
welches sich zeigen will.
In Dankbarkeit fühlen wir uns gekleidet.
Möget ihr Euch herzlich eingeladen fühlen oder eine andere Bewegung in Euch entstehen.
Wir freuen uns sehr über Rückmeldungen oder Fragen.


Die Sonne scheint das Licht auf die Welt,
wer ist das dem dies gefällt?
Bäume lachen, Herzen weinen, welche Strahlen können hier noch scheinen?

Mit Dir, mit Mir, mit Uns, welches ist die Lebenskunst?

Es sagte eine Ameise auf ihrer Reise,
ist es zu spät,
ist der Weg für ein anderes mal gesät.

Lachen möge der Bär, auch wenn es ihm fällt wohl ziemlich schwer.
Brummen und Summen liegt näher an ihm dran,
er ist ja auch kein Erdenmann.

Wohl die Tiere nicht fühlen, 
nicht verstehen,
was der Menschen kann mit seinem Herzensgeiste sehen.


So wollen wir einen Wir- Raum öffnen der es ermöglichen soll,
sichtbar zu machen, zu erforschen, üben und anzukommen,
dort wo wir Mensch sind.
Am Wir zu erleben was uns Kraft gibt und unterstützt,
dies zu verkörpern und im Alltag integrierter leben zu können,
möchten wir verwirklichen und 
Euch eröffnen. 

Ja - Jetzt - Hier


Wie wäre ein Miteinander, ohne Missverständnisse?
Wo ich mich fühle, kann ich auch dich fühlen und den Raum dazwischen.
Wo ich mich schütze und zusammenziehe, kann ich mich und auch dich nicht mehr so gut wahrnehmen. Da entstehen unterschiedliche Bilder.... in mir und in dir und im Wir. 
Was ist, wenn wir uns gemeinsam hinsetzen und uns dem widmen? Dem Ich und dadurch dem Du und dadurch dem Wir und dadurch dem, was zwischen uns entsteht?
Wenn wir den Mut haben mit dem zu sein, was an Licht in den Raum kommt und dadurch auch das sichtbar werden kann, was bislang im Dunklen lag.
Da beginnt das neue WIR


In unserem WIR-Raum erforschen wir den Raum dazwischen.
Die Räume in mir und um mich.
Die Räume zwischen uns.
Und das, was zwischen uns Entsteht.
Da, wo die Zukunft die Vergangenheit küsst.
Da wo das JETZT der Schlüssel zur Transformation ist. 


Unser Weg im Wir


Ihn wissend gehen, ohne ihm zu vertrauen. Ihm vertrauend gehen, ohne ihn zu wissen. Spielerisch beginnen wir dem Leben zu begegnen, Friedvoll wollen wir es verlassen.

Wie können wir den Raum dazwischen begegnen? Was in uns gibt uns die Möglichkeit dies zu erforschen? Wie können wir mit unseren wachen, träumenden und schlafenden Anteilen sein und von dort einen Zugang erfahren, zu dem wer wir sind und was unsere Aufgabe in diesem Leben ist? Sind wir bereit dafür, zu schauen was mitwirkt in dem Raum zwischen uns Menschenwesen und sind wir bereit den Anderen ganz da sein zu lassen? Wo finde ich Mut, Zuversicht und Vertrauen?



Ich gehe in den Wald, er kennt meinen Namen. Es ist kalt, wärme steigt in mir auf. Ich bin da und rufe es heraus. Niemand hört mich aber alle antworten. 
 
                     

Erlebend sehe ich beim schauen von oben nach unten meinen Körper. Ich berühre mich selbst und Gedanken fließen durch mein Haupt. Prickelnde Lebendigkeit kleidet mich ein und durchdringt mich. Wesensräume webend, still lauschend öffnet sich mein Bewusstsein. Mich umarmend und einladend des Ich`s Kraft, in meiner Mitte.   

 

Wer kommt und geht? Wer möchte ein- und auftauchen? Bist du hier und wer ist "du" und was ist "hier"? Mit, nicht ohne, tanzen, lachen und weinen. Im Nichts, mit dem Weg, zum Miteinander.


Wir Raum